Unser Architekturbüro mit Sitz in Dortmund wurde 1972 von Fritz Heinrich und Norbert Wörner gegründet und ist weitgehend in NRW tätig. Unser Wirken umfasst das gesamte Spektrum architektonischen und städtebaulichen Gestaltens.

Heinrich + Wörner“ haben unser Büro bis Mitte 2005 verantwortlich geführt.
Im Mai 2005 erfolgte die Gründung der Heinrich Wörner Ramsfjell Architektenpartnerschaft. Seit 2007 bietet die HWR Generalplaner GmbH alle Fachdisziplinen aus dem Bereich der Planung und Projektsteuerung an. Seit dem 01.01.2014 wird das Büro von Gunnar Ramsfjell geleitet und firmiert unter HWR Ramsfjell.

Fritz Heinrich und Norbert Wörner gilt mein Dank für die gemeinsamen Jahre und das Vertrauen zur Fortführung des H(einrich) und des W(örner) in unserer Büroidentität.

 

GUNNAR RAMSFJELL

1958  in Graz geboren
   Architekturstudium in Stuttgart
1986  Diplom an der Fachhochschule Stuttgart
1991  Diplom an der Universität Stuttgart
1991-99  Behnisch, Behnisch & Partner, Stuttgart
1999-05  Ramsfjell Architekten
seit 2005  Heinrich Wörner Ramsfjell Architektenpartnerschaft
2006  Berufung in den BDA
seit 2007  Geschäftsführer der HWR Generalplaner GmbH
seit 2014  HWR RAMSFJELL

 

 

Team

Das Wettbewerbswesen

begleitet das Büro seit 1972 als wichtiger und kontinuierlicher Bestandteil unserer Arbeit. Mehr als 400 Wettbewerbe mit über 150 Preisen und Auszeichnungen sind das Zwischenergebnis unserer bisherigen Arbeit. Heute treten zunehmend VgV- Verfahren, nach deren Regeln wir mit verschiedenen Bauherren/Investoren zahlreiche Projekte realisiert haben, an die Stelle des klassischen anonymen Architektenwettbewerbs. Man mag dies bedauern, doch die Spielregeln werden nicht allein durch uns Architekten aufgestellt.

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Zu unseren besonderen Projekten aus der Zeit von „Heinrich + Wörner“ gehören das Solarthermalbad Bad Sassendorf (OBEN), das Schulzentrum Leopoldshöhe in Bielefeld und die Fabrikation mit Verwaltung der Firma Taprogge in Wetter (Ruhr)(RECHTS) aus den 70er Jahren. Ebenso die Alte Steinwache in Dortmund, die Stadthalle Soest und die Fabrikation mit Verwaltung der Firma Bleistahl aus den 80er Jahren(UNTEN).

FH Bocholt

Aus den 90er Jahren liegen uns die Fachhochschule Bocholt (OBEN), die Postbank Dortmund, das Audimax der Universität Dortmund (RECHTS) und das Max-Planck-Institut in Dortmund (UNTEN) besonders am Herzen.

MPI Dortmund- Ansicht
MPI Köln- Innenhof

Nach 2000 sehen wir u.a. die Pfarrheime Liebfrauen in Holzwickede und St. Petri in Geseke, sowie das Laborgebäude ZMMK in Köln (ARGE Heinrich Wörner stegepartner) als besondere Projekte an.

Liebfrauen Holzwickede
St. Petri Geseke

Zu den besonderen Projekten aus der Zeit von „Ramsfjell Architekten“ (1999 – 2005) gehören das Colosseum Theater Essen (II. BA, 2000), die Gebläsehalle (RuhrTriennale 2002) im Landschaftspark Duisburg-Nord, sowie das Theater im Freihafen Hamburg („König der Löwen“ 2003), dass wir gemeinsam mit Klaus Latuske (Hamburg) realisiert haben.

 

Colosseum Theater
Gebläsehallen im LPDN
Theater im Hafen Hamburg

Das „Bauen im Bestand“ nimmt in unserer Arbeit seit dem Jahr 2000 einen zunehmenden Stellenwert ein. Der Sanierungsbedarf des Gebäudebestands -sowohl baulich/konstruktiv, als auch energetisch- ist enorm. Umnutzungen, Erweiterungen, sowie energetische Ertüchtigungen (z.B. Rathaus Hamm, Fachhochschule Dortmund, Gesamtschule Wulfen, Sekundarschule Wetter/Ruhr) stellen heute einen wesentlichen Teil unseres architektonischen Wirkens dar.

Zudem bieten im jahrzehntelang industriell geprägten Ruhrgebiet eine Vielzahl (denkmalgeschützter) und mit einer Nachnutzung zu belebende Gebäude ein enormes Potenzial. Wir sehen hier neben dem Colosseum Theater Essen und der Duisburger Gebläsehalle auch den Bahnhof Soest (2012), die Maschinenfabrik Hesse & Jäger (Lüdenscheid, 2014), sowie die Umnutzung der Kompressorenhalle nebst Schalthaus auf dem Welterbe Zollverein (2017), als besondere Projekte an.

Qualitätvolle Architektur muss ökonomische, konstruktive und funktionale Anforderungen erfüllen. Aus diesen Anforderungen und scheinbaren Zwängen entstehen gute und kluge Lösungen. Wenn dann noch etwas, dass man mit dem Attribut „Baukunst“ bezeichnet dazukommt, dann können wir uns in unserem Beruf glücklich schätzen. Wir streben nach diesem „Glück“ und es gelingt uns immer wieder –bei kleinen, wie bei großen Bauaufgaben- Bauherren und Planungspartner als Gleichgesinnte zu finden. Gute Architektur muss nicht mehr kosten … sie erfordert manchmal nur Mut und Leidenschaft bei allen Beteiligten.

Allen Partnern und Mitarbeitern, die unser Büro seit 1972 begleitet haben, danken wir für ihr Engagement, ihre Kreativität und Ausdauer. Auch den Bauherren, die uns auf unserem Weg ermutigt und begleitet haben, sind wir dankbar.

 

Gehen wir es an, es bleibt viel zu tun.     GLUECK AUF!

 

Gunnar Ramsfjell im März 2017